FALL OUT GIRL
Radioaktive Roadshow

 Premiere am: 14. März 2012
im Theaterhaus Jena

Produziert mit freundlicher Unterstützung von Schauspielern, Kostümwerkstätten und Maske des Oldenburgischen Staatstheaters.

Fall Out Girl spielt weiter am:
Theaterhaus Jena: 14./16./17. März,  11./13./14. April, 6./7. Juni
Societätstheater Dresden:23./24. März
Kampnagel Hamburg:19./20. April
Theaterhaus Gessnerallee Zürich:27./28. April

weitere Daten siehe: "spieldaten"

INHALT: Bartleby würde ja lieber auf seinem Berg in Thüringen bleiben. Stattdessen ist er mit Fall Out Girl unterwegs, die will, dass etwas geht. Mit ihrer „radioaktiven Roadshow" ziehen die beiden wie die Quacksalber im alten Amerika durchs Land - nur haben sie statt Traktaten und Wundermitteln Songs, Videos und verstrahlte Geschichten im Gepäck. Zum Beispiel die von den Radium Girls, die an der Leuchtfarbe starben, mit der sie die Ziffern von Armbanduhren bemalten. Oder die von der geheimen Priesterschaft, die unsere Endlager bewachen wird. Und wie wäre es damit? Fall Out Girl behauptet, sie sei Mary Jane Watson , die Frau von Peter Parker, auch bekannt als S**man. Sie ist auf der Suche nach ihrem Mann - damit endlich alles wieder gut wird.

FALL OUT GIRL setzt an bei der schlichten Einsicht: Nicht die Pyramiden oder Beethoven oder Homer werden vom Menschen bleiben, sondern seine radioaktiven Abfälle, strahlend auf 100'000 Jahre. Zeit, dass wir uns mit unserem Erbe befassen!

 

fall out pikachu 

Mass & Fieber Ost mit Theaterscheune Teutleben

Koproduzenten:
Theaterhaus Jena
Oldenburgisches Staatstheater
Kampnagel Hamburg
Societätstheater Dresden

SPIEL: Antonia Labs und Johannes Geißer

Regie: Niklaus Helbling
Video/Bühnenbild: Elke Auer
Musik: Johannes Geißer
Text: Brigitte Helbling
Kostüme: Victoria Behr
Art Direction: Thomas Rhyner
Mitarbeit Musik: Michael Semper, Tom Semper, Felix Huber
Regieassistenz: Manuela Wießner, Suse Berthold
Produktion: Manuela Wießner

PLUS: Special Ghost Appearances
aus Oldenburg, Zürich, Jena
Gefördert durch:
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

 

 
Rudolf Augstein Stiftung